Was ist für SIE / DICH die Seele?
Die Seele – (Begrifflichkeit aus dem Altgriechischen = Atem . Hauch . Schmetterling . Leben . Seele).
Und warum wir darüber sprechen können, wenn wir wollen. WIR heißt jeder Mensch, den es geht um sein Leben, seine Lebenspräsenz auf diesem, so wundervollen, farbigen und vielfältigen Planeten. Auch weil wir unwissend sind wie lange diese dauern wird. Jedes Leben kann „morgen“ enden. Die Realität zeigt es – eher bei anderen Menschen jeglichen Alters. Aber „lieber“ nicht bei „mir“.
So betrifft es die Menschen, die an die Einmaligkeit dieses zeitlich begrenzten Lebens glauben. Aber auch die, die von einer Wiedergeburt ausgehen. Ob Religon bzw. Philosophe, religiös oder nicht. Mit einem Glauben oder ohne.
Das Maßgebliche allein ist, dass wir JETZT leben – und wie wir jetzt leben. Jeder Mensch verfügt über Informationen und Bilder, dass Menschen weltweit ganz unterschiedlich ihre Existenz erleben. Dies, in gewisser Weise, in Abhängigkeit des Landes, der Region, der Kultur, in einer Stadt oder auf dem Land, welche Tätigkeit man ausübt usw. Wie die politische Lage in einem Land ist, somit auch die Möglichkeit Freiheit ausleben zu können oder Unterdrückung zu erdulden.
Gewisse Lebensformen können wir nicht einfach vergleichen, wenn wir die Lebensbedingungen berücksichtigen. Dies auch in Abhängigkeit des Klimas und somit der Ernährungsmöglichkeit, der Einkommenssituation, der Sozialsysteme oder Korruption, der Technologie und Einfachheit.
Schauen wir zwei Extreme an: Die zuletzt entdeckten, indigenen Lebensgemeinschaften in der Abgeschiedenheit oder die Milliardäre. Was vereint sie? Die Grundlage von allem ist, dass das Leben auf diesem Planeten mit der Geburt begann und mit dem Tod endet. Dieses Prinzip ist für alle gleich (wobei es womöglich – bezogen auf den Tod – doch ganz wenige Ausnahmen davon gibt).
Wer bei Wikpedia den Begriff „Seele“ eingibt erhält eine Auswahl an unterschiedlichen Bedeutungen – an der Auslegung dieses Begriffes. Ist Psyche das Gleiche wie Seele? Dazu diese dort gefundene Interpretation: Im Gegensatz zur Seele umfasst die Psyche keine transzendenten Elemente. Erkrankungen der Psyche werden als psychische Störungen bezeichnet.
Bedeutet dies, dass die Seele nicht „krank“ sein kann? Wir Menschen sprechen jedoch mehr von der Seele, von Körper . Seele . Geist als von der Psyche. Also machen wir als Mensch bewusst oder unbewusst einen Unterschied.
Was ist die Seele und was macht sie mit und für uns? Ist sie das Pendant zur Ratio? Schauen wir es uns an.
ERGÄNZUNG Es bedarf einer Ergänzung zu dieser „kurzen“ thematischen Seite. Es gibt ganz offensichtlich Unklarheiten, was die Seele ist, wo sie ist, da offensichtlich kein Ogan – also ohne Materie. Allein diese Unklarheiten zeigen uns, dass wir uns in gewissen Bereichen des Lebens doch mehr in einer „Unwissenheit“ als in dem Spektrum der Erkenntnis bewegen. Obwohl doch sehr viele Menschen eben solche Begriffe wie selbstverständlich „benutzten“ – obwohl jeder dabei Schwierigkeiten hat, für sich selbst eine „gesicherte“ Definition zu erstellen (sofern er/sie sich dafür interessiert). An anderer Stelle bezog ich mich bereits darauf und führte auch andere Begriffe wie den Geist an. Andererseits sprechen wir von Spiritualität, also einer Art Einstellung oder Aktivität (ich bin spirituell – was übersetzt bedeutet: „ich bin geistig“.). Es gibt Menschen, die diese Spiritualität „abweisen“ bzw. sagen: dafür interessiere ich mich nicht, daran glaube ich nicht“. Aber geht das überhaupt?
In englischer Sprache sagt man spirit. Übersetzt = Geist. Der lateinische Begriff spiritus bedeutet: a) der Lufthauch, der Luftzug b) der Atem, das Leben c) der Geist, die Begeisterung, der Schwung d) der Mut.
Diese Unterschiede sind interessant. Und eben deshalb entstand die Impuls, dies in dieser Seite noch aufzunehmen. Mit einem Lufthauch, einem Luftzug, mit Atem und dem Leben, mit BeGEISTerung, mit Schwung und Mut … können wir alle wohl begrifflich etwas anfangen. Ein Lufthauch/Luftzug/Atem stellt eine „Bewegung“ dar. Ohne diese Bewegung könnten wir diese nicht wahrnehmen. Wir bezeichnen es auch als Wind. Aber der spürbare Wind auf der Haut, sichtbar bei der Wäsche, bei Fahnen, den Bäumen, Wellen ist nur die feststellbare Wirkung dieser „Luft-Bewegung“. Und Schwung und Mut und ja auch das Leben ist „Bewegung“. Ohne Bewegung geschieht in üblicher Auslegung nichts. „Ich habe den Mut, dies zu tun (obwohl ich es noch nie probiert, gemacht habe)“.
Dazu möchte ich zwei Aussagen integrieren, weil Sie wunderbar dazu passen.
Soul – The principle of life, the pre-cipient of form, anonymous as a name without owner.
Seele – Das Prinzip des Lebens, die Vorläuferin der Form, anonym wie ein Name ohne Besitzer.
und
Soul – The deepest „Lüng(asiatisch) of the body, the moment when breathing spontaneuously holds up, they call ist the secret wind of life.
Seele – Das tiefste „Lüng“ des Lebens, der Moment, in dem der Atem spontan anhält, sie nennen ihn den geheimen Wind es Lebens.
Für „Lüng“ wiederum gibt es wiederum je nach Land/Region/Kultur/Religion andere Bezeichnungen: Qi (Chi), Gi, Ki, … und bedeutet wiederum Lebens-Energie/Lebens-Kraft, Fluidum, Atem, Luft, universelle Kraft des Lebens, Prana, Mana (poynesisch-hawaiianisch), Orgon (Wilhelm Reich: primordiale kosmmische Energie) ….
Es lassen sich also Verbindungen (Sprache/Wirkung/Ursache/Wirkung/Grundsatz) ableiten.
Und die beiden vorgenannten Aussagen, die von tiefer (überweigend unbekannter Weisheit (Einblick) zeugen, weisen uns markant darauf hin, dass wir etwas nicht verstehen. Oder anders formuliert: Dass wir, wenn wir weiter suchen, mehr vom elementaren Prinzip des Lebens erfahren und verstehen können. Und somit jeder für sich selbst. SICH.
> Die Vorläuferin der Form, anonym wie ein Name ohne Besitzer. > der tiefste Lüng zwischen Ein- und Ausatmung, der geheime Wind des Lebens.
Jeder kann dies für sich interpretieren, vielleicht eine oder zwei Skizzen erstellen. Jedoch, so empfinde ich es, sind diese Aussagen „eindeutig“. Eindeutig in der Weise, dass dieser „geheime Wind (Lüng)“ erst das Leben von Lebewesen möglich macht. Das Ungeborene erhält auf geniale Weise ALLES durch die Nabelschnur, ist von der Außenwelt „abeschottet“, atmet in der üblichen Form nicht (wie Fische anders atmen als Lebenwesen außerhalb des Wassers). Und unmittelbar nach der Geburt ist ES, dieses Lebewesen, außerhalb der Mutter und es sollte jetzt A T M E N. Es soll diese „Bewegung“ stattfinden, der innere Wind soll aktiv werden, Mut zum Leben … meist beginnt es mit einem „Schrei“ (ich bin da) und somit dem ersten Öffnen des Mundes. Und manchmal bekommt das Neugeborene einen kleinen „Anschupser“ durch die Hebamme, Arzt/Ärztin, einen Klopfer auf den Rücken. Vielleicht weil der Gebursvorgang „etwas anstrend“ war. Dadurch entsteht diese „dauerhafte“, meist unbewusste „BEWEGUNG DES LEBENS„. Ohne diese Bewegung gibt es unter den Lebeweisen kein Leben und – unterstellt – unter den Pflanzen auch nicht. Die aktuellen Bewegungen bei den Pflanzen sind jedes Frühjahr unfassbar – welch ein Trieb, ein AUFWÄRTSSTREBEN hin zum LICHT. Und dieses Wachstum dabei, unfassbar schnell. Und manche Pflanzen mit Blüten erzeugen morgens und abends eine Bewegung: Sie öffnen die Blüten und schliessen sie abends wieder. Bewegungen – und diese Bewegungen bewegen die Insekten und die Menschen. Wir gehen hin und betrachten sie, lassen uns von Schönheit und Duft betören. WIR bewegen UNS. Leben ist Bewegung – Bewegung ist Leben.
Und: es gibt ETWAS, dass größer ist als als alles zusammen was wir sehen können. DAS UNSICHTBARE PRINZIP DES LEBENS.
Oder: L Ü N G.
Und was existiert unweigerlich zwischen jeder Bewegung, zwischen zwei Atemzügen usw. … S T I L L E.
Suchen wir sie alle – natürlich aus freiem Willen heraus. Somit ein JA oder NEIN.
